Was ich 2016 gelernt habe

Wenn ein Jahr endet, blickt man zurück. Zurück auf 366 Tage gefüllt mit Erinnerungen und Erlebnissen. Positives und Negatives.

Wie bereits in meinem Jahresrückblick angesprochen, war 2016 höchstwahrscheinlich das Beste Jahr meines bisherigen Lebens, weil vor allem die positiven Erlebnisse und Ereignisse überwiegen und ich negativen Dingen ungern viel Platz gebe. Es lief jedoch nicht alles super, weshalb ich auch diesen Beitrag ins Leben gerufen habe, um mit euch zu teilen, was ich letztes Jahr alles gelernt habe.

 

  • Freundschaften aus der Schulzeit sind die Besten – egal wie lange man sich nicht gesehen hat, es ist sofort wie damals
  • Vertraue auf deine Intuition und dein Bauchgefühl!
  • Du kannst niemanden „zwingen“ mit dir befreundet zu sein. Manche Personen leben sich auseinander und deren Lebenswege passen leider nicht mehr zusammen.

            „There comes a point in your life, when you realize who matters, who never did and who always will!
So, don’t worry about people from your past,
because there is a reason why they never made it to your future!”

 

  • Investiere in Momente, Abenteuer und Erinnerungen anstatt in materielle Gegenstände! Reisen verändert einen, auch wenn man es nicht sofort erkennt.
  • Maybe it won’t work out. But maybe seeing if it does will be the best adventure ever!
    Es funktioniert nicht immer alles nach Plan, egal wie viel man dafür gekämpft hat – that´s life! Auch ich habe dieses Jahr monatelang für etwas gekämpft, was am Ende nicht funktioniert hat – das zu akzeptieren war nicht einfach und hat mich sehr traurig gemacht. Jedoch muss man manchmal 2 Schritte zurück gehen, um wieder einen Schritt nach vorn gehen zu können.

            „Courage doesn’t mean you don’t get afraid. Courage means you don’t let fear stop you!”

 

  • Was kostet es eigentlich Träume wahr werden zu lassen? MUT. Einfach nur MUT!
  • Over thinking kills your happiness!
    Wer von euch ebenfalls gerne alles hunderte Male überdenkt, darf jetzt gerne die Hand heben und „Willkommen im Club“ rufen. Ich denke sehr viel über Dinge nach, vor allem, wenn es um bevorstehende Entscheidungen geht. Ehrlich gesagt – ich denke zuviel nach! Ein Tipp von mir an euch – wenn sich die Pläne, die ihr habt gut anfühlen (siehe Punkt 2) dann macht diese und zweifelt nicht jedes kleine Hindernis an!

            “When you focus on problems, you’ll have more problems. When you focus on possibilities, you’ll have more opportunities.”

 

Welche Erkenntnisse nehmt ihr aus dem letzten Jahr mit? Was habt ihr gelernt und wer erkennt sich eventuell in einigen meiner Punkte wieder? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.



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16 thoughts on “Was ich 2016 gelernt habe

  1. Sehr schöner Beitrag :)
    Das mit den Schulfreunden hab ich dieses Jahr auch mal wieder festgestellt! Man kann sich sofort wieder stundenlang unterhalten!
    Und ja man braucht wirklich Mut, um für seine Träume zu kämpfen! Der fehlt mir in mancher Hinsicht leider noch etwas.
    Übrigens: „Willkommen im Club“. Ich denke leider oftmals auch viel zu viel nach.

    Liebste Grüße
    AnnaLucia
    http://annalucia.de/

  2. Ich erkenne mich schon in einigen Punkten wieder. Dieses Jahr, vor 1-2 Monaten habe ich auch wieder Kontakt mit einigen Personen wieder aufgenommen, 2 davon aus meiner Schulzeit, und ich kann dir nur zustimmen: es war wie damals! Ich habe sehr, sehr viel gelacht, so wie früher. :)

    Liebe Grüße,
    Tamara | brunettemanners.at

    1. Vielen Dank für dein liebes Feedback Kerstin <3 Ich glaube bei dem letzten Punkt geht es ganz vielen so wie uns! Auf ein erfolgreiches Jahr 2017

  3. Das sind schöne Punkte, die sicher den meisten von uns helfen. Ich habe im letzten Jahr definitiv gelernt, dass es sowieso immer anders kommt als man denkt – schon deshalb muss man jeden guten Moment genießen.

    1. Das es immer bzw. meistens anders kommt, als man denkt, ist auch so ein Punkt, der irgendwie jedes Jahr wieder zu trifft…

  4. Ich gehöre auch zur Kategorie „Overthinking“, zwar nicht bei allem aber bei den meisten Dingen. Deshalb habe ich mir fest vorgenommen: „Weniger denken, mehr machen“. Mal schauen, wie ich es schaffe das umzusetzen.

    Liebe Grüße
    Jenny von http://www.fitandsparklinglife.com

    1. Man sollte wirklich weniger grübelns und alles in Frage stellen, sondern einfach machen, bevor es eventuell zu spät ist!
      Danke für dein liebes Feedback <3

  5. Liebe Luise,
    ich freue mich zu hören dass 2016 ein tolles Jahr für Dich war. Bei mir war es eher durchwachsen – was aber nichts mit meinem privaten Leben, sonder eher mit meinem Job zusammenhing. Aber deswegen habe ich mich jetzt auch zu einem neuen Schritt in meinem Leben entschieden. Und ja MUT ist in diesem Jahr ganz wichtig. Genauso wie positive Gedanken. Ich glaube nämlich daran, dass alles genau so kommt, wie es sein soll. Und deswegen freue ich mich wahnsinnig auf dieses neue Jahr :)
    Für Dich nur die besten Wünsche <3
    Deine Sophia
    http://miss-phiaselle.com

    1. Ich glaube auch daran, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert, auch wenn man in dem Moment noch nicht genau weiß warum. Am Ende ergibt alles „hoffentlich“ einen Sinn! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für dieses Jahr Liebes <3

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